Geschäftsführer vor 35

Geschäftsführer vor 35

Warum einige zu beruflichen Überfliegern werden und andere stagnieren

Unheimlich wertvoller Beitrag von dir.
Christopher H.

Durch deinen Input hat sich meine Denkweise stark verändert.
Simon B.

… „out of the box“ und informativ – tolle Arbeit!
Petar T.

Es gibt unzählige ambitionierte Ingenieure mit den gleichen Zielen:

  • Mehr Verantwortung übernehmen.
  • Führungskraft werden.
  • Sich zur gestandenen Führungspersönlichkeit entwickeln.

Einige übernehmen schon früh im Berufsleben viel Verantwortung und werden Führungskraft (obwohl sie keine Erfahrung haben).

Andere erst nach vielen Jahren. Ein anderer Teil überhaupt nicht. 

Wie kann das sein?

In diesem Artikel erfährst du, warum sich Stillstand im Beruf vermeiden lässt und wie du dir ein Geschäftsführer-Mindset aneignest.

Starten wir mit der größten Karrierebremse ambitionierter Ingenieure.

Karrierebremse Nr. 1 - Warum ambitionierte Ingenieure stagnieren

Ob bewusst oder unbewusst – jede ambitionierte Person durchläuft im Laufe seiner Entwicklung diese Kurve.

1 – Langsamer Start
Wenn wir in die Berufswelt starten oder einen neuen Job annehmen, tauchen wir in eine neue – uns unbekannte – Welt ein.

Neues Umfeld. Neue Menschen. Neue Aufgaben. Neuer Alltag.

2 – Steiler Anstieg
Wenn wir uns orientiert und zurechtgefunden haben, beginnt unsere Lernkurve zu steigen.

Wir saugen alles in uns auf und sind hoch motiviert.

3 – Stagnation
Doch nach einiger Zeit beginnt sich das Blatt zu wenden.
Mal sind es Wochen, mal Monate, mal Jahre. Egal, wie viel Zeit vergeht, die Folge ist immer die gleiche.

Aufgaben, die einmal neu waren, werden zur Routine. Der Wunsch nach neuen Aufgaben, Projekten oder dem nächsten Karriereschritt wird immer präsenter.

Ein Gefühl von Stillstand macht sich breit. Wenn sich jetzt nichts ändert, steigt der Frust.

Dafür gibt es einen einfachen Grund:

Fortschritt ist der größte Motivator.
Teresa Amabile

Wenn das Gefühl von Fortschritt ausbleibt, schwindet auch die Motivation.

Diese Entwicklung ist keine Ausnahme, sondern die Regel. Jeder durchläuft im Laufe seiner Entwicklung diese Kurve.

Aufgepasst, jetzt wird es wichtig:

Ob du Geschäftsführer wirst oder in einer Rolle mit wenig Verantwortung verharrst – entscheidet sich genau hier.

Wie man Geschäftsführer wird

Betrachtet man die Entwicklung beruflicher Überflieger und gestandener Führungspersönlichkeiten stellt man eines fest:

Sie haben wenig bis keine Stagnationsphasen.

Stattdessen, eine steile Entwicklungskurve über Jahre hinweg – die in etwa so aussieht:

Geht es nach Stephen Covey (Experte & Bestseller-Autor) gibt es einen entscheidenden Erfolgsfaktor und Treiber für derartige Entwicklungen und beruflichen Fortschritt.

Er schreibt:

Die Menschen, die am Ende die guten Jobs haben sind diejenigen, die proaktiv sind und die Initiative ergreifen.
Stephen Covey

Proaktive Personen werden selbst aktiv, um neue Wachstumsfelder zu ergründen.

Sie ergreifen die Initiative und nutzen die Prinzipien & Praktiken der proaktiven Karriereentwicklung.

Sie sind es, die am Ende die guten Jobs haben.

Wie auch du diese Prinzipien & Praktiken nutzen kannst, um Stagnation zu vermeiden, Führungspersönlichkeit zu werden & mehr zu bewegen, …

… erfährst du im Newsletter für ambitionierte Ingenieure.

Viele Grüße aus Hamburg
Tim

PS: Weitere Eindrücke zur mir und meiner Arbeit findest du auf meinem LinkedIn Profil.

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